Re: Äh, der “Antrieb” funktioniert doch sowieso schon rein biologisch?!? - Fahrrad mit Brennstoffzelle

fahrradoso dann hättest du das sicher schon … blabla…..
Was ist denn das für eine sinnbefreite Nullaussage?
> also schau mal unter http://www.bionx.ca/en/main/default/31.shtm =>
> gibts schon ne ganze weile und funktioniert auch ! Die Physik was
> Wirkungsgrad oder so angeht lässt sich aber trotzdem nicht
> überlisten.
Link funktioniert übrigens nicht direkt, aber die Domain tuts auch.
Geht auf jeden Fall schon mal in die richtige Richtung (hoffentlich
hat das Ding irgend einen Markt, dann kann die Technik bestimmt noch
verbessert werden), aber wenn ich mir das so anschaue, dann sieht es
aus als ob der regenerative Teil nur über dieses
“Fahrradcomputerding” bedient werden kann. Mit bremsen hat das dann
wohl eher nicht so viel zu tun, ist wohl bisher nur sinnvoll für
Leute, die lange Berge herabfahren (und dabei lieber langsam als
schnell unterwegs sind). Richtig interessant wird es erst, wenn man
die Regenerativbremsleistung hat, um an der Ampel ohne
“Energievernichtung” zu stoppen. Für mehr brächte man dann imho auch
keinen Energiespeicher (weniger Gewicht), dummerweise müsste man dann
aber auch ins Vorderrad einen schweren Motor einbauen, da man hinten
ja nicht vernünftig bremsen kann.
Das System mit der proportionalen Leistungssteuerung klingt aber
schon mal sehr gut!

One Response to “Re: Äh, der “Antrieb” funktioniert doch sowieso schon rein biologisch?!? - Fahrrad mit Brennstoffzelle”

  1. Fahrrad-Infos » Blog Archive » risikoabsicherung, warenspawning :) - Schöne neue Wirtschaftsscheinwelt Says:

    […] fahrrad Bei optimaler Versorgung sähe das Beispiel so aus: > > ———————————————- > > A hat 2 Fahrräder, braucht aber nur eines. B will ein Fahrrad > > Fahrräder verfüggbar: 2 > > Benötigte Fahrräder: 2 > > A hat einen Vorteil davon B das Fahrrad zinslos zu leihen, da er es > > nicht benötigt, aber dann, wenn sein altes Fahrrad verrostet ist, und > > er wieder eines benötigt ein nigelnagelneues bekommt. Die Alternative > > für A wäre das 2. Fahrrad, dass er nicht benötigt, verrosten zu > > lassen, und hätte damit weniger davon, als wenn er B das Fahrrad > > zinslos verleiht. > > …also verleiht A das Fahrrad vertraglich an B für sagen mal 2 > Jahre. > Dummerweise geht das Fahrrad von A zu Bruch und er braucht ein neues > Fahrrad, nur kann er es nicht von B zurück verlangen, da der Vertrag > 2 Jahre läuft. Ja das ist plötzlich zusätzliche Nachfrage, und um die zu befriedigen müsste das System wieder wachsen, um auch den Fahrradbruch abzudecken (mehr Fahrräder pro Zeiteinheit müssten produziert werden). => positiver Zinssatz. In einem grösseren Wirtschaftssystem wird die Bruchhäufigkeit über alle Fahrräder nicht stark schwanken, und deshalb in einem stagnierendem System im Fahrradangebot diese Bruchhäufigkeit berücksichtigt sein. > > Aber es gibt ja noch C, der immer ein paar Fahräder auf die Schnelle > zur verfügung hat. C lässt sich das auch gut bezahlen… Vorsicht man kann nicht einfach zusätzliche Marktteilnehmer dazuspawnen. Wenn zuwenige Fahrräder am markt sind, dann sind zuwenige da, und es muss investiert werden, damit die Fahrradversorgung wieder optimal wird, und es kann nicht einfach “C” auftauchen der die Fahrräder zur Verfügung stellt. Das wäre so wie: Jeder hat 1.000.000 Euro aber niemand arbeitet was, und kann sich leider nichts kaufen, weil ja niemand was arbeitet. Aber es gibt ja da noch C der hat immer massig Waren auf Lager… :), ) > > Zinsatz=0? Zinssatz=Wachstumsrate > Im übringen wird A dazu genötigt ein weiteres Fahrrad (wenn er eines > hat) an D zu verleihen (er hat ja einen Nachteil, wenn er es nicht > tut). Leider ist D nicht so zuverlässig wie B und bringt das Fahrrad > vieleicht nicht wieder zurück… Dass ist wieder ein anderer Punkt: Die Risikoabsicherung. Das ist ein rein Versicherungsmathematisches Problem und hat keinerlei Auswirkung auf den eigentlichen Zinssatz. Die Risikoprämie soll ja das Risiko so aufwägen, dass dadurch langfristig weder ein Verlust noch ein Gewinn entsteht. > > Investitionssicherheit nicht sehr hoch! > So einfach ist das nun auch wieder nicht. Das alles einfach ist hat keiner behauptet. Die Risikoprämie kann man aber getrost weglassen. > > Nur der vollständigkeit halber mit schrumpfendem Markt: > > Der schrumpfende Markt ist für kein System tragbar. Einem Freiwirtschaftssystem können meiner Meinung nach auch LEICHT schrumpfende Märkte nichts anhaben. […]

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