Re: Mindestpreis - Online-Auktionen: Fahrrad wird zum Telef…
fahrradei mir sorgt so ein “Mindestpreis” nicht für thrill sondern für
> > verärgerung.
>
> Ich mag mich täuschen, aber ich meine letztens auf einer
> Auktions-seite
> den Text gelesen zu haben: Mindestpreis wurde noch nicht erreicht.
Was nach wie vor nichts daran ändert, dass so ein Mindestpreis (imho)
einfach Unsinn ist und wirklich ärgerlich.
Wo liegt denn der Sinn darin, einen Gegenstand für 1 DM anzubieten,
wenn ich ihn aber für mindestens 500 Mark versteigern will?
Klar, je niedriger der (Start)Preis, desto mehr steigern normalerweise
mit, obwohl jedem klar ist, das eben dadurch der Preis eh steigt.
Wenn ich also etwas verkaufen will, und es mir nicht egal ist, was ich
dafür kriege, dannn setze ich eben den Preis rein, den ich mindestens
haben will. Ein Biter reicht ja schon! Wenns mehr werden, na bitte,
alles “Trinkgeld”
Nein, solche Mechanismen dienen meines Erachtens nur dazu, dass
Anbieter (der weniger seriösen Art) den Markt “abzutasten”, sprich: zu
sehen, wieviel Geld Leute für einen bestimmten Gegenstand zahlen
würden. Marktforschung für umsonst.
Internet-Auktionen sind doch was feines. Ich habe schon mehrere
Computeer (in Einzelteilen) so zusammen gesucht und auch verkauft.
Bisher bin ich auch nur an ehrliche (Ver-)Käufer geraten. Kann denn
nicht einmal was einfach nur so bleiben, wie es gedacht war? Ohne
irgendwelche zweideutigen “Features”?
>
> Damit kann ich zumindest sehen, daß ein Mindestpreis eingerichtet
> wurde. Nur wo der liegt, bekommt man nur durch probieren heraus.
>
> SimplePast
DrWatson