Re: Mindestpreis - Online-Auktionen: Fahrrad wird zum Telef…

fahrradpreis nicht erreicht etc….]
> Was nach wie vor nichts daran ändert, dass so ein Mindestpreis
> (imho) einfach Unsinn ist und wirklich ärgerlich.
>
> Wo liegt denn der Sinn darin, einen Gegenstand für 1 DM anzubieten,
> wenn ich ihn aber für mindestens 500 Mark versteigern will?
Der Sinn liegt darin, dass es immer Leute gibt, die unter dem
eigentlichen Wert bieten und bleiben wollen. Wenn Du gleich
reinschreibts, daß Du 500 DM haben willst, dann bietet erst gar keiner
mit! Bei Ebay ist das aber sehr ärgerlich, da man dort allein für das
Anbieten schon einen gestaffelten Preis bezahlt (z.b. einen Artikel bis
9 Dm für 0,25 DM, darüber 1 DM usw.). Ein Mindestpreis existiert dort
(leider) nicht - Du kannst da zwar eingeben, was Du mindestens haben
willst, aber das ist auch gleichzeitig der Startpreis und wie gesagt,
bei einem hohen Betrag fangen die meisten gar nicht erst an
mitzumachen, wenn Du dagegen Gebühren sparen willst und den Artikel ab
1 DM reinsetzt, bieten die Leute wie verrückt, aber Du läufst Gefahr,
dabei nicht auf den Preis zu kommen, den Du Dir als Anbieter dafür
vorgestellt hattest (teilweise bleibt der unter 40% vom eigentlichen
Wert).
Mit anderen Worten, es ist eine zusätzliche Sicherheit für Anbieter bei
Ricardo, obwohl die noch nichts für das blosse Anbieten nehmen (naja,
die meisten Kunden sind eh geflüchtet, nachdem die die Provisionen dort
eingeführt haben).
Aber wo wir gerade beim Vergleichen sind - EBay bietet für die Kosten,
die beim Anbieten und der Provision entstehen nichtmal die Möglichkeit
den Text

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