Re: Mindestpreis - Online-Auktionen: Fahrrad wird zum Telef…
> den Text gelesen zu haben: Mindestpreis wurde noch nicht
> > erreicht.
Das steht da (oder stand da, als ich zum letzten Mal bei
Ricardo vorbeigeschaut habe — nachdem ich mal 2-3 Wochen
nicht da war haben die einfach meinen Account gekillt,
und bisher hatte ich keine Lust mich wieder neu einzutragen…).
> > Damit kann ich zumindest sehen, daß ein Mindestpreis eingerichtet
> > wurde. Nur wo der liegt, bekommt man nur durch probieren heraus.
Bekommt man nicht. Ich wäre bei einem Objekt durchaus noch ein paar
Mark höher gegangen — konnte aber nicht, weil man sich selber
nicht überbieten kann, und ich keine Lust hatte extra dafür
einen Fake-Account einzurichten.
> LONDON: Das bekannte britische Auktionshaus XYZ blieb bei einer
> Versteigerung von Konstgegenständen aus dem Nachlass von ABC am
> vorigen Soundsotag auf einem QRS sitzen. Der geheime Schätzpreis
> wurde
> von den anwesenden Bietern nicht überschritten. Blablablabla!
Und? Bei Ricardo und anderen Internet-”Auktionen” (es sind ja keine
richtigen Auktionen, daher die “”) ist das nur ärgerlich. Wenn der
Anbieter einen Mindestpreis haben will (was sein gutes Recht ist),
dann soll er das Mindestgebot entsprechend setzen und gut ist.
Dann sehe ich als Interessent auch gleich ob mich das Ding
interessiert, und brauche nicht das Klein”gedruckte” auf der Seite
zu durchforsten.
Was nützt mir ein “Mindestgebot” von 1DM (was man bei Ricardo
ohnehin nicht bieten kann, da man nur erhöhen kann…) wenn da ein
unsichtbarer Mindestpreis von 50DM auf dem Artikel liegt? Das dient
nur dazu den Leuten zu ermöglichen einen “Porsche ab 1DM” anbieten
zu können ohne das sie das ernst meinen.
Christian