Fahrrad günstig zu verkaufen - Ich, ich, ich!

> Wir haben uns soweit entwickelt das natürlich selektion durch jagt zb
> nicht mehr stattfindet.
Die natürliche Selektion des Menschen hat sich eben auf andere
Bereiche als die Nachkommenschaft des Individuum verlagert. Ich
persönlich sehe prinzipiell nur geringe Unterschiede ob Gene oder
System (politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche)im
Konkurrenzkampf aussterben oder überleben.
Aber das ist hier eigentlich auch gar nicht das Thema.
> Das austerben zb des wolfes in Mitteleuropa
> wäre vieleicht noch zu rechtfertigen da er nur mit geringen
> techologischen mitteln vertrieben wurde.
Nun ja, es wird wieder apodiktisch angenommen, dass es “gute” und
“schlechte” Methoden gibt, mit der Natur zu wechselwirken.
Dass eine Tierart mit Stöcken, Steinen und Fakeln ausgerottet wird,
ist legitimer als andere, bzw. modernere technische Methoden?
Ich persönlich denke, man sollte sich von der Vorstellung des
“unnatürlichen” verhaltens lösen. Der Mensch ist Teil der Natur, und
als solche ist jede seiner Verhaltensweisen auch eine natürliche.
> Wir sind allerdings bereichts daran angelangt ganzen landstriche
> komplett zu zerstören also ganze lebensräume zu vernichten.
Weder vernichten wir Lebensräume (als solche) noch zerstören wir
Landstriche. Oder schießen wir die Wälder etwas zum Mond?
Wir _verändern_ Landstriche und Lebensräume. Und das tun alle
Organismen, ohne dass wäre Leben per se unmöglich.
Hier ist die irrationale Vorstellung gegeben, die Natur sei ein
statisches Gebilde. Richtig ist jedoch, dass die Natur in einem
kontinuirlichen Fluss ist, und eigentlich keine richtige Form hat.
Sie erscheint uns lediglich statisch aufgrund unserer kurzen
Lebensspanne.
Es stellt sich also die Frage warum ein verändern von Landstrichen
durch den Menschen anders zu bewerten ist, als andere Formen
natürlicher Veränderung.
> Das hat dann nichts mehr mit einem natürlich Feind zu tun sondern ist eher
> mit dem einschlag eines Meteors zu vergleichen. Abgesehen von Viren
> hat die Natur keine Möglichkeit sich gegen uns zu wehren weswegen es
> unsere Pflicht ist sie zu schützen.
Wir sind die Natur. Die Trennung von Mensch und Natur halte ich für
Unsinnig, auch wenn der Mensch in einigen Dingen eine einmalige Rolle
einnimmt.
Es gibt in der Natur ebenfalls kein Begehren sich gegen uns zu
“wehren”, das sind - tut mir leid - naive Vorstellungen.
> Alles was die Natur wirklich von uns braucht ist in Ruhe gelassen zu
> werden. Sie braucht keine Menschen in den Regenwäldern und sie
> braucht auch keine Menschen Deutschland. Ganz verschwinden können wir
> allerdings nciht mehr weswegen es wichtig ist gebiete einzurichten in
> denen der Mensch nichts zu suchen hat. Das gilt nicht nur für die
> Regenwälder sondern auch ganz konkret für Regionen in Deutschland in
> denen die Natur noch unter sich sein darf.
> Es wird Zeit internationale verträge zu schließen die möglichst viele
> Regionen vor übergriffen durch den Menschen schützen. Wir sind Gast
> auf diesem planeten und sollten endlich anfangen uns auch so zu
> verhalten bevor das “hotel” in Flammen aufgeht und wir auf der
> “straße” stehen.
Die Natur “braucht” nichts. Sie exitiert da wo Leben ist. Ob Leben
eine Metropole ist oder Tümpel macht keinen Unterschied.

One Response to “Fahrrad günstig zu verkaufen - Ich, ich, ich!”

  1. Fahrrad-Infos » Blog Archive » Re: 2009: Apple stellt das iBike vor - Fahrrad mit Brennstoffzelle Says:

    […] fahrradechnology Review - 07.2009 > > Apple stellt das neue iBike vor > > Das neue iBike von Apple kann zwar auch nicht mehr als andere > Fahrräder, aber die Leute campieren seit wochen im Regen vor den > Verkaufsstellen um als einer der ersten Besitzer nach Hause zu > Radeln. Zuvor muss das Rad jedoch online aktiviert werden, sonst > blockieren die Räder. Wer keinen iTunes Zugang, keine iPod, iBook und > keine Apple Tätowierung auf der Stirn hat, muss es halt tragen. > Andere Fahrrad Hersteller sind ab sofort auf dem Markt chancenlos. > Das iBike ist mit dem revolutionären Muskel-Pommes Antrieb > ausgestattet, und hat nach Einnahme einer Portion Pommes Rot-Weiss > durch den Fahrer eine Reichweite von bis zu 100km, bevor nachgefüllt > werden muss. Aufgrund des hohen Kohlendioxid Ausstoßes von 5g/km ist > das iBike jedoch nicht in allen Ländern zugelassen. > Ich finde das ja jetzt mal wirklich witzig. Auch von mit [ ]. Aber du bist mir nicht böse, wenn ich anmerke, dass du den Punkt mit dem neuen Bedienungskonzept etwas stiefmütterlich behandelt hast. Das iPhone zielt ja auf zwei Bereiche ab: Die Bedienung des Geräts selber, und die Einfachheit, mit der die Datensynchronisierung und auch die Registrierung funktioniert (letzteres bloß in Amerika so richtig relevant). Lass mal schauen: — Technology Review - 07.2009 Apple stellt das neue iBike vor Das neue iBike von Apple revolutioniert die Fitnesswelt. Es kombiniert die Möglichkeiten von Walking, Joggen, Skaten und Skilanglauf. Man kann damit aber auch ganz normal Fahrradfahren. Nie gesehen ist der Formfaktor. Das iBike sieht aus wie ein iPhone im Querformat; jedoch bestehen beide Seiten aus einem äußerst kratzfesten Glaskeramikmaterial, das an das iPhone erinnert. Sattel und Lenker sind unauffällig in die Rechteckform integriert und fahren bei Berührung des einzigen Bedienungsknopfs des iBikes aus. Revolutionär ist die Handhabung. Es gibt keine Ketten oder sonstige mechanische Kraftübertragung. Das iBike wird über zwei Pedalen in Bewegung gesetzt, die magnetisch an der Seitenfläche des iBikes haften und (in dieser Ebene) völlig frei auf der ganzen Flöche bewegt werden können. Das iBike erkennt die “Gesten” des Fahrers und setzt sie in Bewegung um. Mit kreisenden Bewegungen wird eine gemütliche Radtour simuliert, während man mit kräftigen “Flicks”, oder Abstoßbewegungen, Skating oder Skilanglauf nachahmt. Der Antrieb ist elektrisch; der Hauptanteil der Energie wird durch eine integrierte Brennstoffzelle (mit Stützakku) geliefert. Die “Tretleistung” des Fahrers wird ebenfalls zur Stromerzeugung benutzt, wobei der Widerstand, und damit die Stromerzeugung, stufenlos geregelt werden können. “I just had enough of bycicles, they all sucked” erklärte Steve Jobs bei der Vorstellung des iBike. Die bisherigen Fahrräder seien zu unflexibel und nur auf einen Verwendungszweck ausgelegt gewesen. Außerdem seinen sie immer viel zu schnell verschmutzt. In der Tat läßt sich das iBike aufgrund der glatten Oberflächen äußerst einfach reinigen. Die ersten Kundenreaktionen sind euphorisch. Kritiker bemängeln jedoch, dass das iBike keinerlei Funktionen biete, die nicht bereits jahrhundertelang bekannt gewesen seien. Außerdem sei es abseits befestigter Wege und in schwerem Gelände nicht einsetzbar. “Dass MTB nicht verfügbar ist, ist völlig unverständlich”, so ein anonymer Kritiker im heise-Forum. Dass zudem der Stützakku nicht wechselbar sei, und man nach ca. 2-3 Jahren die Brennstoffzelle kostenpflichtig beim Händler auswechseln muss, disqualifiziere das iBike für jeden ambitionierten Radfahrer, Jogger oder Skater. Das iBike muss über iTunes aktiviert werden, um u. a. die GPS-Diebstahlsicherung zu aktivieren (GPS wurde diesmal von vornherein berücksichtigt), was aber prompt zu Sicherheitsbedenken geführt hat. Das iBike ist zunächst nur auf dem Amerikanischen Markt erhältlich, und soll zur nächsten Frühjahrssaison auch in Europa erscheinen. Interessant wird dabei werden, welcher Anbieter von Routendaten für das integrierte Navigationssystem zum Zuge kommt. Es wird erwartet, dass Apple auch in diesem Markt nur mit einem Provider zusammenarbeiten wird. So, glaube ich, passt die Analogie schon besser… riven. […]

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